Fahrradträger mit Einparkhilfe

Der deutsche Fahrradträger-Hersteller Uebler hat eine Weltneuheit auf den Markt gebracht: Sein Modell X21-S DC mit integrierter Einparkhilfe!

 

Der Fahrradträger X21-S DC von Uebler vereint die Produktvorteile des 22-fachen Testsiegers X21-S mit dem zusätzlichen Komfort und der Sicherheit einer elektronischen Einparkhilfe. Ein Einbau mit Kabeln ist nicht notwendig: Einfach Veloträger auf der Anhängekupplung montieren, Display einstecken und beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird die Einparkhilfe automatisch aktiviert.

 

Uebler vereint den Fahrradträger X21-S (22-facher Testsieger) mit der nützlichen Funktion der Einparkhilfe im neuen X21-S DC (Distance Control). Die Montage ist einfach und verursacht keine zusätzlichen Montagekosten. Die Einparkhilfe ist komplett in die Funktionalität des Trägers integriert. Ist der Träger montiert und das Empfangsdisplay im Zigarettenanzünder oder einer Bordsteckdose eingesteckt, wird die Einparkhilfe automatisch beim Einlegen des Rückwärtsganges aktiviert. Das Empfangsdisplay warnt optisch und akustisch vor Hindernissen. Durch die vier wählbaren Hintergrundfarben lässt sich das Display harmonisch der Innen-Beleuchtung des Fahrzeuges anpassen.

 
Modernste Technologie für maximalen Komfort
Das System erreicht mit nur zwei Sensoren der neusten Generation einen weitläufigen Detektorbereich, der selbst breitere Fahrzeuge wie Van’s und SUV’s zuverlässig und sicher abdeckt (bis 2,5 Meter Abstand und bis zu 1,7 Meter Breite). Die Übertragung ins Fahrzeuginnere erfolgt sicher und schnell per Funk. Das ist wichtig, denn eine Bluetooth basierte Übertragung könnte durch mehrere Mobiltelefone der Fahrzeug-Insassen oder auch externer Geräte in der Nähe beeinträchtig werden. Die Displayanzeige im Fahrzeug bietet klare optische und akustische Signale. Lautstärke, Intensität und Displayfarbe lassen sich individuell anpassen. Zudem zeigt das Display visualisiert die Entfernung zum Hindernis an. Die Einparkhilfe ist komplett vorinstalliert und konfiguriert.

 

Fahrradträger montieren, Display einstecken und schon funktioniert die elektronische Einparkhilfe. Ohne Aufwand und Einbau. Mit dem neuen X21-S DC transportieren Sie zwei Fahrräder oder E-Bikes mit einer Zuladung von bis zu 60 Kilogramm. Der Träger ist mit 13,5 Kilogramm ein Leichtgewicht und lässt sich komplett zusammenfalten. Um bequem die Heckklappe des Fahrzeuges zu bedienen, lässt sich der Veloträger am Fahrzeug abklappen.

 

Qualität «made in Germany»
Der X21-S DC wird in Deutschland hergestellt und verfügt über eine europäische Betriebserlaubnis. Uebler verarbeitet ausschliesslich qualitativ hochstehende Materialien. Alle Fahrradträger durchlaufen erweiterte Stabilitäts- und Sicherheits-Prüfungen sowie Korrosionsschutz-Tests auf modernen Testanlagen. Durch den hohen Eigenanspruch, den Uebler an das Material und die Fertigungsqualität stellt, erhalten alle Veloträger eine 3-jährige Garantie.

 

Der Fahrradträger X21-S DC ist in der Schweiz seit ca. Mitte Juli 2016 zum Preis von CHF 1‘079.00 inkl. Mehrwertsteuer (unverbindliche Preisempfehlung) über den Fachhandel erhältlich.
Weitere Infos auch unter www.chemuwa.ch oder unter www.uebler.com.
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Trek Powerfly LT: Neue Enduromodelle

ASSOS kleidet das amerikanische Radteam ein

Der Schweizer Premium-Radbekleidungshersteller ASSOS wird für die kommenden 5 Jahres die amerikanischen Radteams an allen internationalen Events einkleiden. Weitere Informationen findet Ihr unter diesem Artikel.

 
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Ferien mit dem E-Bike

Gerade haben wir die Rubrik Ferien eröffnet, in welcher wir von Zeit zu Zeit Ferienregionen, die sich für E-Bikes anbieten, und Reisen mit dem E-Bike vorstellen. Den Anfang macht das wunderschöne Engadin, in welchem sich Mountainbiker, Rennradfahrer und E-Biker gleichermassen wohlfühlen.

Nachdem sich die E-Bikes in den vergangenen Jahren sehr stark weiterentwickelt haben und besonders das Montainbike-Segment gewachsen ist, ersetzen sie heute bereits Mountainbikes ohne Motor, denn mit Motor macht’s mehr Spass. Auch immer mehr jüngere Fahrerinnen und Fahrer entdecken den Spass mit dem E-Mountainbike. Deshalb kann man E-Bikeferien nicht von Bikeferien trennen. Wo Mountainbiker Ferien machen, können auch E-Biker Ferien machen. Wir werden sehen, wohin die Entwicklung geht.

Race-E-Bike aus Bayern

Beim Anblick des Modells “Spitzing” der Marke M1 Sporttechnik aus Bayern läuft jedem Anhänger von sportlichen E-Bikes das Wasser im Mund zusammen: So muss ein Renn-E-Bike einfach aussehen! Ganz grosse Klasse! Das E-Mountainbike des bayrischen Herstellers sieht aber nicht nur racig aus, sondern bietet überdurchschnittliche Power! Wo andere E-Bikes und E-Mountainbikes mit einem Drehmoment 40-70 Nm und einer Akkulaufzeit von 400 Wh rumwursteln, da schlägt das Spitzing mit sage und schreibe 120 Nm zu und sorgt mit einem Akku von 880 Wh für das Verschwinden von Energieproblemen auch bei grösseren Reichweiten. Möglich macht dies der Pin-Antrieb des Motorenherstellers TQ Systems, der den Spitzing auf eine Spitzgeschwindigkeit von bis zu 75 km/h katapultiert. Da diese Rennvariante sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz nur auf einem Privatgrundstück oder abgesperrtem Renngelände zugelassen ist, gibt es das Spitzing auch als 45 km/h- und 25 km/h-Version. Zu den weiteren Highlights des E-Bikes zählt der Vollkarbonrahmen des mit 150 mm ausgestatteten Enduro-Ebikes, innenverlegte Kabelzüge für den Schutz der Kabel und eine perfekte Optik sowie hochwertige Komponenten wie z.B. die Fox-Federgabel. Da das E-Bike in der Schweiz nicht erhältlich ist, gilt es für interessierte Kundinnen und Kunden aus der Schweiz, über die Grenze zu fahren und das E-Bike dort zu testen und zu kaufen, wenn es gefällt. Wir konnten das Bike bis jetzt noch nicht testen, sind aber vom Look und den Basisdaten des E-Bike begeistert.

ModelleTretunterstützungMotorleistungAkkuPreis
Spitzing Pedelecbis 25 km/hmax. 250 Watt18.3 Ah, 880 Whab 5’799 €
Spitzing S-Pedelecbis 45 km/hmax. 500 Watt18.3 Ah, 880 Whab 6’199 €
Spitzing R-Pedelecbis 75 km/hmax. 850 Watt18.3 Ah, 880 Whab 6’899 €

Bilder von Tom Gonsior

Biketec steckt sich neue Ziele

Die Biketec AG und Produzentin der E-Bike-Marke “Flyer” orientierte anlässlich ihrer Medienkonferenz vom 17.04.2015 über ihre neuen Ziele, die sie sich für die Zukunft gesteckt hat.

Turbulentes 2014
Die Biketec AG blickt auf ein turbulentes Jahr 2014 zurück, in welchem der neue CEO, Simon Lehmann, die Führung des Unternehmens übernommen hat. Der Verlust 2014 führt der neue CEO auf Lieferengpässe und Umstrukturierungen zurück. “Ohne Lieferschwierigkeiten hätte die Biketec AG im letzten Jahr bis zu 30 % mehr E-Bikes verkaufen können”, äusserte sich Simon Lehmann. Den Start ins 2015 bezeichnet er dagegen als “sehr gut”, schliesslich läge man bei den Vorbestellungen 15 % über dem Vorjahr. Zudem helfe die Vorverschiebung des Produktionszyklus, flexibler auf Marktbedürfnisse reagieren zu können. Auch die Straffung des Programms trage zur Effizienzsteigerung bei.

Neue Märkte erobern
Simon Lehmann glaubt an ein Wachstum: “Der E-Bike-Boom ist noch längst nicht erschöpft”. Lehmann sieht bei Städtern das E-Bike als Ersatz für das Zweitauto, hier spielt ihm das Parkplatzproblem der Autofahrer in die Hände. Aber auch die Kundengruppe der jüngeren Fahrerinnen und Fahrer sei noch nicht gänzlich erreicht, hier gäbe es Potenzial. Neben den Hauptmärkten Schweiz, Deutschland und Niederlanden will Lehmann zudem neue Märkte wie Italien oder Korea erobern und auch das Firmenkundengeschäft soll zulegen.

Investition in Forschung und Entwicklung
Will Biketec in Zukunft eine gewichtige Rolle im E-Bike-Markt spielen, muss die Firma nach Ansicht der Geschäftsleitung massiv in die Forschung und Entwicklung investieren, etwas was man Jahre zuvor vernachlässigt hatte. Das Team um Forschung, Entwicklung und Design wurde dazu verdoppelt. Ziel seien kundenorientierte Innovationen, so Ivica Durdevic, Chief Technology Officer (CTO) der Biketec AG.

Inwiefern sich die angestrebten Ziele erreichen liessen und was die getroffenen Massnahmen gebracht haben, wird man spätestens in einem Jahr wissen.

Trek Powerfly+ 9 im Video

Anbei finden Sie das Video zum E-Bike-Test des Modells Trek Powerfly +9.

Felt Lebowsk-e: Elektro-Fat-Bike

Das erste E-Fatbike der Welt ist das Felt Lebowsk-e. Der Name ist an den Kult-film „The Big Lebowski“ der Coen Brüder aus den neunziger Jahren angelehnt.

Mit dem Lebowsk-e präsentierte die Firma Felt letztes Jahr nicht nur ihr erstes, sondern überhaupt das weltweit erste E-Fatbike. Nachdem der Elektroan-trieb erst zögerlich seinen Weg zu den Geländerädern fand, ist der erste Ein-bau in ein Fatbike blitzschnell erfolgt und inzwischen schon erhältlich. Heiko Böhle, Produktmanager bei Felt, erklärt warum die Kombination von beidem so sinnvoll ist: „Mit dem Fatbike ist man ja gerade auf extrem schwierigem Terrain unterwegs. In solchen Situationen ist der zu-sätzliche Schub durch den Antrieb sehr hilfreich.“

Hier ist es also nun, das E-Bike, das so-wohl für Spazierfahrten am Strand als auch für verschneite Winternachmittage geeignet ist, ein elektrifiziertes Mountainbike für alle Wetter, das bei so gut wie keinem Untergrund mehr aufgibt. Das Felt Lebowsk-e hat einen leichten, aber stabilen Alurahmen mit innenverlegten Kabeln, sodass das Rad einen sauberen Eindruck macht.

Felt verlässt sich beim Lebowsk-e auf den Bosch-Performance-Antrieb, der ein besonders hohes Drehmoment bietet. Die perfekte Gewichtsverteilung des Mittelmotors soll sich vorteilhaft auf die Traktion und Balance im Sand oder Schnee auswirken. Fahrer können zwischen vier Unterstützungsstufen wäh-len, dazu zählen „Eco“ (50%), „Tour“ (120%), „Sport“ (190%) und „Turbo“ (275%). Der 400-Wattstunden-Akku sorgt für große Reichweiten.

Da der Bosch-Elektroantrieb konstruktionsbedingt nur ein Kettenblatt an der Kurbel erlaubt, setzt Felt auf einen Sram-X01-Antrieb mit 11 Gängen. Mit dem großen Ritzelpaket lässt sich trotzdem eine breite Übersetzung erreichen, das größte Ritzel mit 42 Zähnen sorgt für einen leichten Berggang. Vom Zulieferer Sram stammen auch die neuen „Guide RSC“-Scheibenbremsen.

Eine Federgabel hat dieses E-Fatbike nicht, da die riesigen „Jumbo Jim“-Fatreifen, die sich durch ihr großes Volu-men und einen geringen Luftdruck auszeichnen, schon für komfortable Federung sorgen und sich für den Einsatz im tiefen Schnee, Sand und groben Matsch eignen. Wird das Lebowsk-e allerdings nicht nur für Ausflüge in Sand und Schnee verwendet, sondern auch intensiv auf Trails, ist die optional erhältliche RockShox Bluto empfehlenswert.